Aus der Tiefe der Zeit

Über die Wirkung von Ringsteinen, Neurobiologie und Geopunktur

Es gibt Kunstwerke, die man anschaut und es gibt Kunstwerke, bei denen man innehält. Ringsteine gehören zu jenen archetypischen Formen, deren Wirkung sich nicht erschöpft, wenn sie einem ins Auge fallen. Sie sind da, ruhig, gesammelt, ohne Anspruch. Ihre Wirkung entfaltet sich nicht im Moment, sondern im Verweilen. Je länger man bleibt, desto weniger erklären sie – und desto mehr kann erfahren werden. Ihre scheinbare Einfachheit – ein Kreis mit einer Öffnung – ist in Wahrheit eine hochkomplexe Ordnung, die tief in die neuropsychologische und symbolische Struktur des Menschen hineinwirkt. Das Gestein dieser Ringsteine ist 400 Millionen Jahre alt. Sie stammen aus einer Zeit, in der es noch keine Vögel gab, keine Bäume, kein menschliches Auge. Als diese Steine entstanden, lagen große Teile Europas unter warmen, flachen Meeren. Korallen, Schalentiere und Mikroorganismen lagerten sich Schicht für Schicht ab, langsam, kaum wahrnehmbar – ein Prozess, der in menschlichen Maßstäben nicht erfasst werden kann. Zeit war damals kein Ereignis, sondern ein Zustand. Ringsteine tragen diese Zeit nicht als Geschichte, nicht als Information, nicht einmal als Gewordenes. Sie tragen sie als gegenwärtige Stille. Nur deshalb sind sie spürbar. Menschen reagieren auf extreme Zeitdimensionen nicht rational, sondern leiblich.

Etwas im Inneren öffnet sich, wenn wir Objekten begegnen, die uns mit Präsenz und Gegenwärtigkeit berühren. 

Die stoffliche Ebene der Ringsteine 

Die weißen „Ringe des Lichts“, sind aus Lasa Marmor gefertigt, der aus Laas im Südtiroler Vinschgau kommt, die schwarzen „Ringe der Stille“ sind aus Pierre bleue oder Blaustein gemacht, der heute aus Soignies im belgischen Hennegau kommt. Verwittert er an der frischen Luft, erhält er eine grau-blaue Tönung, daher der Name Blaustein. 

Der Lasa Marmor entstand als Sedimentgestein in den vorzeitlichen Meeren über dem heutigen Afrika, verdichtete sich durch Überlagerungen zu Kalkstein, wurde mit der Kontinentaldrift nach Norden geschoben, geriet beim Einbruch des Mittelmeeres unter enormen Druck und kristallisierte durch den Erhitzungsprozess um, zu feinkristallinem, homogenem und lichtreflektierendem Marmor. Mit dem Einbruch des Mittelmeeres entstanden die Alpen und der Lasa Marmor wurde mit ihnen in die Höhen der Ortler-Gruppe gehoben, wo er heute abgebaut wird. 

Der Blaustein hingegen entstand an den Ufern des Red Old Kontinent, der sich in der frühen Erdgeschichte, dem Devon, nördlich der rheinischen Tiefebene bis zu einer Höhe von 10.000 Metern erhoben haben soll. Die Kalksteinschichten wurden von organischem Material überlagert. Pflanzenreste, Braun- und Steinkohle färbten so den weißen Kalkstein schwarz. Dieser organische Eintrag gibt dem Blaustein heute seine Wärme, Erdungskraft und Ruhe. 

Erschaffen wurden die Ringsteine als GeoSkulpturen von dem Designer, Bildhauer und Geomanten Siegfried Prumbach, der seine lebenslange Erfahrung im Umgang mit archetypischen Kunstwerken einfließen ließ. Inspiriert von den kunstvollen chinesischen 3 Bi-Scheiben der Liangzhu-Kultur, ca. 3300–2300 v. Chr. schuf er eine Interpretation jenseits der chinesischen Wolken- und Drachensymbolik, die der heutigen Suche nach Entlastung und der Wiederherstellung des inneren Raumes gerecht werden kann. 

Er setzt die GeoSkulpturen zur Stärkung von Wohnräumen, in der Landschafts- geopunktur, zur neuronalen Balance und zur Kontemplation ein. Den Formschliff erhalten die Ringsteine in einem Steinmetzbetrieb, der sich auf die Herstellung von Kunstwerken spezialisiert hat, ähnlich wie Kunst-Gießereien, die Bronzeskulpturen nach den Modellen der Bildhauer anfertigen. Sie werden mit handwerklicher Hingabe einzeln gefertigt und in der Endbearbeitung von Siegfried Prumbach mit hochkarätigem Blattgold zum Leben erweckt, nummeriert und handsigniert. 

Die neurobiologische Wirkung 

Aus Sicht der Wahrnehmungs- und Neuropsychologie sind Ringsteine eine außergewöhnlich kohärente Form. Der Kreis gehört zu den Formen mit der höchsten neuronalen Verarbeitungsfähigkeit: keine Ecken, keine Brüche, keine Richtungswechsel. Das visuelle System erkennt sie mühelos, der Lateral Occipital Complex1 verarbeitet sie stabil, das Gehirn spart Energie. Dies allein erzeugt bereits ein Gefühl von Ruhe, Sicherheit und Stimmigkeit. 

Hinzu kommt die zentrale Öffnung. Sie wirkt wie ein Nullpunkt – ein Fokus ohne Reizüberflutung. Neurophysiologisch senkt diese Struktur die Aktivität der Amygdala – unseres Alarmzentrums -, reduziert Stressreaktionen und begünstigt die Aktivierung des Default Mode Networks2, also die nach innen gerichtete Wahrnehmung wie Selbstreflexion oder Kontemplation. Die Ringsteine führen in einen Zustand ruhiger Aufmerksamkeit: wach, aber nicht angespannt; präsent, aber nicht zielgetrieben. Diese Kombination – maximale Ordnung bei gleichzeitiger Leere – erzeugt einen Bewusstseinszustand, der dem meditativen Erleben sehr nahekommt. Diese Objekte „fordern nichts“, und gerade dadurch öffnen sie den inneren Raum, der Garant für die Selbstheilung und neurobiologische Balance. Im Gegensatz dazu kann anhaltender Aktivismus im Handeln und im Denken einen Zustand dauerhafter Anspannung oder Übererregung erzeugen, was bis in den Burnout führen kann. 

Die geomantische Raumpsychologie 

Die GeoSkulpturen sind Teil eines geomantischen Ansatzes. Sie wirken unmittelbar auf die Leitbahnen der Erde und damit auf die Qualität von Orten, Wohnungen und Häusern ein. Hier ist der Vergleich mit der Akupunktur hilfreich. Die GeoSkulpturen sind die Akupunkturnadeln des Geomanten. Daher kommt auch der Name Geopunktur, der für das Herstellen des örtlichen Gleichgewichts steht. Die Ringsteine erzeugen eine hohe Kohärenz im Raum, wenn sie in die Symmetrieachsen und Leitbahnen des Wohnfeldes punktgenau gesetzt werden. Diese Orte werden als „richtig“ empfunden. Die GeoSkulpturen werden zum energetischen und psychologischen Zentrum des Raumes. Laut Studien zur Gestaltpsychologie und Raumwahrnehmung verstärkt ihre präzise Setzung die Wirkung um 30-50%. 

Die weißen Marmorsteine, die „Ringe des Lichts“ werden zum hellen Ordnungszentrum des Raumes und damit der Wahrnehmung. Sie sind die Raumöffner der Klarheit, Lichtkraft und Weite. Kleine Räume vergrößern sich und große Räume erhalten einen Fokus. Die schwarzen Blausteine, die „Ringe der Stille“ werden zum räumlichen Gravitationsfeld. Sie vermitteln eine archaische Tiefe und machen den Raum zum kontemplativen Zentrum. Sie öffnen den Innenraum und helfen bei der Schattenintegration und Selbstwahrnehmung. Das ist der Grund, warum sie auch äußere belastende Störungen auffangen und mit Hilfe der weißen Ringsteine die Seele aufrichten und stärken können. Die archetypische Formensprache signalisiert keine Bedrohung, kein Chaos und keine Unvorhersehbarkeit. Das bedeutet Entspannung, Sicherheit und Offenheit. So können persönliche Fixierungen, Ängste und hemmende Glaubenssätze erlöst werden, eine stille Selbstheilung kann beginnen. 

Nach C.G. Jung führt die Frage, wer ich wirklich bin, zur Aktivierung der Transzendenz. Damit ist eine Durch- lässigkeit gemeint, die die Seele befreit. Das fördert Verbundenheit und das Gefühl wertvoll zu sein. Der Seele Raum zu geben, bedeutet oft das Ende der vielen Verletzungen, die Menschen in sich tragen. So entsteht eine stille Resonanz zwischen den Ringsteinen, dem Raum und dem Betrachter – die Wahrnehmung des inneren Raumes, die Integration des Selbst und die Erfahrung der Verbundenheit ist der Übergang in ein vertieftes heilendes Bewusstsein. 

Die Landschafts-Geomantie 

Auch im Außenraum wirken GeoSkulpturen nicht als Objekte, sondern als Orte. Gerade in der Landschaft oder in Gärten wirken sie als Ordnungselemente, die den „10.000 Dingen“ mit denen Menschen sich umgeben eine Mitte geben, ohne die sie sich verlieren könnten. 

Die Landschafts-Geomantie 

Auch im Außenraum wirken GeoSkulpturen nicht als Objekte, sondern als Orte. Gerade in der Landschaft oder in Gärten wirken sie als Ordnungselemente, die den „10.000 Dingen“ mit denen Menschen sich umgeben eine Mitte geben, ohne die sie sich verlieren könnten. 

In der Landschaft entfalten die Ringsteine eine außerordentliche Wirkung. Sie treten in Resonanz mit der Natur, mit Bergen, Seen, Flüssen, Wäldern, mit Licht und Dunkelheit, mit Sternen und den Elementen Luft, Wasser, Erde und Feuer. Menschen lesen den Raum nicht abstrakt, sondern sinnlich: Die Himmelsrichtungen Norden, Süden, Osten und Westen strukturieren unbewusst das innere Koordinatensystem. Die „Ringe der Stille und des Lichts“, die gezielt in die Ordnung der Natur eingebettet sind, werden zu Landmarken, zum Geschenk an die Göttinnen und Götter, die das Unterbewusstsein nicht vergessen hat. Sie verstärken das Gefühl „am richtigen Ort sein“, so entstehen Orte der Kraft. Das ist das Arbeitsfeld der Geomantie, der Kunst, den Raum zu erfassen, die Natur zu lesen, ihre mystische Seite offenzulegen und ihre Schönheit zu bewusst zu machen. 

Die Heilige Geometrie 

Es gibt von den Ringsteinen zwei Editionen, drei „Ringe der Stille“ in unterschiedlichen Größen aus schwarzem Blaustein und drei „Ringe des Lichts“ aus weißem Lasa Marmor. Die Größenverhältnisse, ihre Proportionen, folgen einer klaren Ordnung. Es sind ihre ganzzahligen Verhältnisse, die harmonischen Staffelungen, nahe am Goldenen Schnitt, die die Grundlage von Harmonie und Ästhetik bilden. Sie gehören zu den ältesten Stabilitätsverhältnissen der Mathematik und tauchen in Architektur, Musik und Körperproportionen immer wieder auf. Diese Ordnung wird als Heilige Geometrie bezeichnet. Sie wirkt, ohne gelesen zu werden. 

In der heiligen Geometrie steht der Kreis für Ganzheit, für den Übergang in die Transzendenz, wobei die Öffnung in der Mitte ein Nullpunkt ist, dimensionslos, ohne Zeit und ohne Raum - die Stille hinter der Stille. 

Die unterschiedlichen Größen folgen dem Verhältnis von 3:4:5. Das ist eine pythagoreische Folge, die jeder Handwerker kennt, wenn er einen rechten Winkel konstruieren will. Das Verhältnis schafft archaische Stabilität. In der Musik entsprechen die Intervalle von 4/3 und 5/3 einer perfekten Quart und großen Sexte. In der Architektur liegt 3/5 nahe am Goldenen Schnitt oder der Göttlichen Teilung wie er früher hieß. 

Gemeinsam ist den Skulpturen dieselbe Mittenöffnung. Sie ist ihr gemeinsamer Atem, die Stille zwischen zwei Atemzügen, ein Mundus, der in die große Weltenseele führt, in die anima mundi. 

Meditation und Kontemplation 

Die meditative Qualität der Ringe liegt nicht in Technik oder Methode, nicht im Symbol oder dem Ritual. Sie liegt in ihrer Nicht-Forderung. Der Kreis zwingt nicht, die Öffnung lenkt nicht, die Steine erklären nichts. Gedanken werden langsamer. Wahrnehmung wird dichter. Die Zeit verliert ihre Schärfe. Viele erleben diesen Zustand als „stilles Wachsein“ – Präsenz ohne Anstrengung. 

Die Skulpturen sprechen nicht durch Bedeutung, sondern durch Resonanz. Sie sind weder laut noch erklärend. Ihre Schönheit liegt im Maß, im Gewicht, in der Zeitlosigkeit, die sie tragen. Sie sind da. Und sie bleiben. 

Die schwarzen „Ringe der Stille“ erlauben dabei das Hinabsteigen in tiefere Schichten. Die weißen „Ringe des Lichts“ öffnen und weiten den Blick wieder. Beides gehört zusammen. Meditation ist hier kein Aufstieg, sondern Durchlässigkeit. Sie ist die stille Sprache der Schönheit. 

Der Dichter Pablo Neruda brauchte nur einen Satz, um das auszudrücken: „Schön ist, was still bleibt und dennoch mit dir spricht.“ 

Zusammenfassung 

Die „Ringe des Lichts und der Stille“ sind keine Kunstwerke im üblichen Sinn. Sie wollen nicht betrachtet, verstanden oder interpretiert werden. Ihr Gewinn liegt genau darin, dass sie nichts verlangen. Wer ihnen begegnet, gerät nicht in einen Denkprozess, sondern in einen Zustand. Die Wirkung entfaltet sich leise über den Körper und über eine Wahrnehmung, die langsamer wird und sich sammelt. 

Was Menschen an diesen Objekten erfahren, ist vor allem Entlastung. Die archetypische Form des Kreises, verbunden mit der Öffnung in der Mitte, erzeugt eine Ordnung, die das Bewusstsein mühelos integriert. Reiz, Spannung und innere Alarmbereitschaft lassen nach. An ihre Stelle tritt eine ruhige Wachheit – ein Zustand, in dem man präsent ist, ohne sich anzustrengen. Viele erleben das als ein „Bei-sich-Ankommen“, das nicht erarbeitet werden muss, sondern geschieht. 

Der eigentliche Gewinn liegt in der Wiederherstellung eines inneren Raumes. In einer Welt permanenter Aktivierung öffnen die Ringsteine einen Gegenpol: einen Ort, an dem nichts optimiert, erreicht oder gelöst werden muss. Dadurch wird das nach innen gerichtete Wahrnehmen aktiviert – Selbstreflexion, Sinnzusammenhang und innere Kohärenz. Gedanken ordnen sich nicht durch Kontrolle, sondern durch Stillwerden. Dieser Zustand bildet die Grundlage für Regeneration, für seelische Stabilisierung und für Selbstheilungskräfte, die im Dauerstress blockiert sind.  

Der vielleicht größte Gewinn liegt darin, dass diese Objekte keinen Weg vorgeben. Sie sind keine Methode, keine Technik, kein Versprechen. Gerade dadurch ermöglichen sie etwas Seltenes: einen Zustand des Seins jenseits von Leistung und Ziel. In dieser stillen Resonanz zwischen Mensch, Raum und Objekt kann sich das Selbst neu organisieren – nicht als Reaktion auf äußere Anforderungen, sondern aus einer inneren Ordnung heraus, die nicht mehr erlebt wird als Kontrolle, sondern als stiller Gleichklang.

So werden die „Ringe des Lichts und der Stille“ zu Begleitern auf dem Weg vom Tun zum Sein, von der Anspannung zur Präsenz, von der Vereinzelung zur Verbundenheit. Sie wirken nicht, weil man an sie glaubt, sondern weil sie Klarheit, die Ordnungen des Lebens und Stille verkörpern – Qualitäten, nach denen viele Menschen heute unbewusst suchen.

Stimmen

Unmittelbar nach dem Setzen der Geopunktursteine wurden mir innere Muster bewusst, die mich zu der Entscheidung brachten, einen neuen Weg einzuschlagen. Ich konnte mich von im Laufe der Zeit von Ballast lösen und gehe nun den Vedischen Weg, um Körper, Emotionen und Geist in Einklang zu bringen. Die Geopunkturobjekte sind mir dabei tägliche Begleiter geworden. Für mich öffnen sie meinen inneren Raum der Stille und der Klarheit.

Gerd A., Elektriker-Meister

Ich durfte die harmonisierende und energetisierende Wirkung der Steine bei einem Atemseminar mit Dorothea Mader-Prumbach erfahren und war von der Raumenergie nach dem Setzen und Einmessen der Steine beeindruckt. Dies wünschte ich mir auch für mein Zuhause. Ich nutze die Steine nun seit Jahren und möchte sie nicht mehr missen. Immer wieder sprechen mich Besucher auf die gute Energie in den Räumen meines Hauses an. Auch ästhetisch überzeugen die Steine.

Von Anfang an nutzte ich den dunklen Marmorstein bei der Meditation, wo er mir wunderbar hilft, die Erdenergien mit den himmlischen Sphären zu verbinden. Es fällt mir dadurch viel leichter in Anbindung zu gehen.

Seit einiger Zeit nutzte ich die Steine auch in meiner Heilarbeit mit durchweg positivem Feedback. Viele berichten von einer intensiven Wärme, die alles durchdringt und als heilsam empfunden wird und von einer beruhigenden Zentrierung.

Andrea S., Heilkundige

Literatur

Palmer, S. E., Schloss, K. B. (2010). An ecological valence theory of human color preference.

Jacobsen, T., Höfel, L. (2002). Aesthetic judgments of novel graphic patterns.

Bar, M. (2004). Visual objects in context.

Buckner, Andrews-Hanna, Schacter (2008). The brain’s default network.

Brewer et al. (2011). Meditation experience is associated with differences in default mode network activity.

Fox et al. (2016). Functional neuroanatomy of meditation.

Fechner, G. T. (1876). Vorschule der Ästhetik.

Berlyne, D. E. (1971). Ästhetik und Psychobiologie

Zeki, Semir (1999). Inner Vision. Wie das Gehirn Kunst erschafft

Zatorre et al. (2007). Structure and function of auditory cortex: music and speech.

Jung, C. G. (1959). Die Archetypen und das kollektive Unbewusste

Neumann, E. (1954). Ursprungsgeschichte des Bewusstseins

Eliade, M. (1957). Das Heilige und das Profane. Vom Wesen des Religiösen

Prumbach, S. 2012. Geomantie, Skripte zur Ausbildung.

Prumbach, S. 1994-2026. Fachartikel in raum&zeit und Hagia Chora

Prumbach, S. 1994. Delta Ark(h)turus, Aine Taide Museum, Tornio, Finnland